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Tag: zeroemissions

Lademanagementlösung von CarMedialab setzt sich international durch

Verkehrsunternehmen in Belgien, Israel und im Senegal entscheiden sich für MOBILEcharge Elektromobilitätslösungen von INIT und CarMedialab werden von immer mehr Verkehrsunternehmen eingesetzt. Im Laufe weniger Wochen haben sich gleich drei Nahverkehrsbetreiber aus aller Welt für das Lademanagementsystem MOBILEcharge der CarMedialab GmbH, einem Unternehmen der INIT Gruppe, entschieden: Société des Transports Intercommunaux de Bruxelles / STIB Brüssel (Belgien), DAKAR MOBILITÉ (Senegal)sowie Ayalon Highways Tel Aviv in Kooperation mit dem Israel Ministry of Transport and Road Safety (Israel) werden mit MOBILEcharge ihre Ladevorgänge steuern und überwachen. Das Projekt in der senegalesischen Hauptstadt Dakar ist das erste der INIT Gruppe in Afrika. Mit Ausnahme der Antarktis ist INIT nun auf allen Kontinenten erfolgreich unterwegs. Nachhaltige Lösungen weltweit Die Projekte werden nicht nur die Nachhaltigkeit im ÖPNV erhöhen, sondern auch dazu beitragen, die Städte nachhaltig zu verändern, etwa in Dakar. Dort ist der Verkehrsbetrieb DAKAR MOBILITÉ dabei, mithilfe eines Bus Rapid Transit-Projekts das öffentliche Busnetz zu elektrifizieren und gleichzeitig Maßnahmen gegen die Überlastung der Straßen und die Umweltverschmutzung zu schaffen. Im Rahmen des Projekts werden bis 2025 ca. 150 Elektrobusse eingesetzt, mit deren Hilfe sich jährlich 59.000 Tonnen CO2 einsparen lassen. Langfristig möchte Dakar die Busflotte sogar mit 100% Sonnenenergie aufladen. Auf dem afrikanischen Kontinent ist dies bislang das erste Projekt dieser Art.In Israel werden in einem gemeinsamen Projekt mit dem Israel Ministry of Transport and Road Safety und Ayalon Highways Hunderte von Ladepunkten für E-Busse mit dem intelligenten Lademanagement angebunden. Nach und nach werden zahlreiche Ladepunkte in den Depots des ganzen Landes integriert werden.Die Société des Transports Intercommunaux de Bruxelles (STIB), einer der größten Betreiber von öffentlichem Nahverkehr in Belgien, hat kürzlich einen Rahmenvertrag für MOBILEcharge geschlossen. In den nächsten 10 Jahren werden dort bis zu 1.000 Fahrzeuge und 500 Ladeeinrichtungen von verschiedenen Herstellern integriert. Noch in diesem Jahr sollen 50 Ladepunkte für bis zu 100 Fahrzeuge im Depot „Marly“ entstehen und mithilfe von MOBILEcharge kostenoptimiert geladen werden.Schon jetzt wird MOBILEcharge bei zahlreichen Unternehmen in Europa und den USA zum intelligenten Lademanagement verwendet. Sie verlassen sich aber nicht nur auf das leistungsfähige Tool, sondern setzen auch auf die Umsetzungskompetenz von CarMedialab. Das Unternehmen hat sich bei Aufbau und Anbindung komplexer Systemlandschaften einen Namen gemacht, setzt sich für Interoperabilität ein und wirkt intensiv bei der Entwicklung offener Systeme und (VDV-)Schnittstellen mit. MOBILEcharge, System für intelligentes Lademanagement
Mit MOBILEcharge vertrauen Neu- und Bestandskunden auf eine bewährte Lösung. Sie gewährt ein kosteneffizientes Lademanagement und stellt sicher, dass alle Busse stets pünktlich, ausreichend geladen und vorkonditioniert zur Verfügung stehen. Zugleich werden kostentreibende Lastspitzen vermieden. Für eine intelligente Steuerung der Ladevorgänge lässt sie sich an das Depotmanagementsystem MOBILE-DMS anbinden. Denn dort sind die Informationen über die geplanten Umläufe des Folgetages und der damit einhergehende Ladebedarf bekannt. MOBILEcharge ist Bestandteil von INITs integrierter Produktsuite für Elektromobilität eMOBILE. Mit diesem integrierten Gesamtsystem lassen sich alle betrieblichen Anforderungen der E-Mobilität abdecken, E-Busse wirtschaftlich einführen und effizient betreiben. INIT und CarMedialab als Vorreiter im Bereich Elektromobilität INIT Vertriebsvorstand und stv. Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Greschner ist stolz auf die Aufträge und unterstreicht die Bedeutung emissionsfreien Nahverkehrs:„Die Verantwortlichen ehrgeiziger Zukunftsprojekte in Brüssel, Dakar und Tel Aviv haben sich zur Elektrifizierung der Busflotte für Lösungen der INIT Gruppe entschieden. Wir freuen uns über dieses Vertrauen und darauf, diese und weitere Unternehmen bei Aufbau und Betrieb ihrer Elektrobusflotten und damit bei einem wesentlichen Faktor für die Verkehrswende unterstützen zu dürfen. Mit diesen Aufträgen können wir als INIT Gruppe unsere Vorreiterrolle im Bereich Elektromobilität weiter ausbauen.“

Standard-Schnittstellen beim Laden von Elektrobussen

E-Bus Depots benötigen ein intelligentes Lademanagementsystem als zentralen Knotenpunkt in der Datenkommunikation. Das zeigt die Erfahrung der letzten Jahre Praxisarbeit. Erfahren Sie mehr über die Standard-Schnittstellen beim Laden von E-Bussen, damit alle beteiligten Systeme reibungslos zusammenwirken können.Nutzen Sie unser kostenloses Whitepaper!

Brüssels Fahrgäste nutzen nachhaltigen öffentlichen Nahverkehr

CarMedialab und INIT laden zukünftig die E-Busflotte der STIB in Brüssel STIB Brüssel, einer der größten Betreiber von öffentlichem Nahverkehr in Belgien, hat kürzlich einen Rahmenvertrag für das Lademanagementsystem MOBILEcharge geschlossen. In den nächsten 10 Jahren werden dort bis zu 1.000 Fahrzeuge und 500 Lader von verschiedenen Herstellern integriert. Noch in diesem Jahr sollen 50 Ladepunkte für bis zu 100 Fahrzeuge im Depot “Marly” entstehen. Die Schnittstellen VDV 463 sowie VDV 261 werden hierbei hinsichtlich des Depotmanagementsystems und zur Vorkonditionierung der Fahrzeuge integriert. CarMedialab und INIT freuen sich über den Auftrag und darüber, Brüssels Fahrgästen in Zukunft einen zuverlässigen und nachhaltigen öffentlichen Nahverkehr zu bieten. Mehr Infos zu den Vorteilen eines Lademanagementsystems in unserem kostenlosen PDF Kosteneinsparpotentiale eines Lademanagementsystems und unter https://www.carmedialab.com/public-transport/lademanagement/

Einfacher und schneller Zugang zu Bus-Daten dank VDV 238

Eine Norm, die aus technischer und betrieblicher Sicht notwendig war In dieser brandneuen VDV-Schrift geht es um die Datenkommunikation in Bussen. Der Verband deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hat in der Ausgabe 1/2023 die neue Empfehlung zu diesem wichtigen Thema veröffentlicht. Mitglieder des Verbands sind Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs und entwickeln auf Basis von vorhandenen Bedürfnissen neue Branchennormen. Mobile Datenverbindungen werden immer häufiger genutzt, um im Notfall schnell reagieren zu können. Diese Möglichkeit der Echtzeit Datenübertragung sind wertvoll, denn sie werden für die kontinuierliche Verbesserung von Prozessen und Vermeidung von Problemen genutzt. In der Vergangenheit kam es oft zu dem Problem, dass zeitintensive „Verhandlungen“ zwischen Verkehrsbetrieb und Fahrzeughersteller über den Zugriff auf die Fahrzeugdaten stattgefunden haben, da keine einheitliche Regelung verfügbar war. Damit ist jetzt dank VDV 238 Schluss.  Vorteile durch VDV 238:Ereignisse vorhersehen Ein Nutzen von Fahrzeugdaten ist beispielweise die sogenannte „Prädiktive Instandhaltung“. Aus historischen und aktuellen Daten wird eine Prognose für Ereignisse in der Zukunft möglich. Einfache Handhabung Firmen, die Neulinge im Bereich E-Mobilität sind, erhalten durch diese Rahmenempfehlung eine Art Leitfaden und können Fehler durch bereits vorhandenes, geteiltes Know-how vermeiden. Sicherheit Es steht von vorneherein fest, welche Daten empfangen werden und damit im Anfangsprozess eingerichtet werden. Die zu übergebenen Daten sind bereits definiert und müssen nicht mehr einzeln zwischen den Verkehrsbetrieben und dem Fahrzeughersteller verhandelt werden. Ein Standard gibt immer Sicherheit, da die technischen Details festgelegt sind und damit eine Interoperabilität sichergestellt wird. Herstellerunabhängigkeit Jeder Betrieb kann seine eigene Lösung wählen, ohne auf ein bestimmtes System beschränkt zu sein. Auch wenn mehrere Fahrzeuge von unterschiedlichen Herstellern in einer Flotte enthalten sind, werden die gleichen Daten empfangen. Transparenz Nur die Informationen, die gewünscht sind, gelangen an die Betreiber. Außerdem werden erste Gespräche im Rahmen von Ausschreibungen einfacher für alle Parteien. Flotteneffizienz, -amortisation und KI-Entwicklung Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die Überwachung und Analyse die Flotteneffizienz durch Fehlervermeidung gesteigert wird. Zudem können mehr qualitative Daten dabei helfen, künstliche Intelligenz zu entwickeln. Diese VDV-Schrift 238 ist ein sehr wichtiger Schritt, denn die Analyse der Fahrzeugdaten ermöglicht Verkehrsunternehmen, wichtige Schlüsse zu ziehen und datenbasierte Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und für Soft- und Hardwarehersteller wird die Marktneutralität sichergestellt. Wir freuen uns sehr, ein Teil dieser Entwicklung zu sein und hoffen, diese Schrift bald in vielen Ausschreibungen zu sehen. Die komplette VDV-Schrift finden sie hier: https://knowhow.vdv.de/documents/238/

Alles über VDV 261

Wer sich im Bereich ÖPNV auskennt, hat sicher schon von der Rahmenempfehlung VDV 261 gehört. Doch was ist VDV 261 überhaupt? Was ist VDV 261? VDV 261 ist eine vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen veröffentlichte, technische Schrift, die beschreibt, wie der für die Vorkonditionierung von Fahrzeugen notwendigen Datenaustausch zu gewährleisten ist. Damit kann z.B. die Temperatur im Bus für die Fahrgäste schon vor Abfahrt des Busses von der Ladestation angepasst werden. Und das nicht nur für einen Bus, sondern automatisiert für alle Busse. Vorkonditionierung führt zu einer längeren Reichweite von Batteriefahrzeugen, da die notwendige Energie zum ersten Aufheizen oder Abkühlen der Fahrzeuge nicht aus der Batterie, sondern aus dem Stromnetz genommen wird. Kurzum: VDV 261 steigert Komfort, erhöht Reichweite und spart Zeit und somit Geld, da Prozesse nicht mehr manuell erledigt werden müssen, sondern automatisiert stattfinden. Wie funktioniert VDV 261? VDV 261 beschreibt, wie die Value Added Services der ISO 15118 genutzt werden müssen, um Fahrzeuge während eines Ladevorgangs automatisch vorzukonditionieren. Durch ein intelligentes Lademanagement wird über die vorhandene Ladeinfrastruktur die sogenannte Vorkonditionierung, also eine Art „Vorbereitung“ der Busse, ermöglicht. Dabei gibt es verschiedene Optionen, z.B. heizen, kühlen, belüften. Sobald der Elektrobus an eine Ladestation angeschlossen ist, kann über die gesendeten Daten genau ermittelt werden, ob vorkonditioniert werden muss und falls ja, in welcher Form, sodass das Fahrzeug zur Abfahrtszeit ideal vorbereitet ist. Die Herausforderung liegt hierbei in der reibungslosen Kommunikation vom Fahrzeug über die Ladestation bis ins Lademanagement, da diese Kommunikationskette verschlüsselt und mit allen Beteiligten abgestimmt sein muss. Was ist der Nutzen von VDV 261? Die Schnittstelle VDV 261 hilft, Planungen und Prozesse zu optimieren und potenzielle Risiken zu minimieren. Weil das Heizen von E-Bussen, die gerade nicht an der Ladestation hängen, viel Energie verbraucht und sich negativ auf die Reichweite auswirkt. Der Bus ist mit VDV 261 während der Vorkonditionierung an der Ladestation verbunden – somit sind keine Bedenken bezüglich Reichweite notwendig. Auch die Fahrgäste erleben mehr Komfort, da die Temperatur optimal vorbereitet werden kann. Zusätzlich zu VDV 261 ist der Standard VDV 463 zu empfehlen – mehr Informationen dazu finden Sie unter: https://www.carmedialab.com/mit-vdv-463-wird-die-ladeplanung-eine-freude/

Aachens "ASEAG" fährt elektrisch!

Ladevorgang künftig mit MOBILEcharge Die „Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG“, kurz „ASEAG“, lädt künftig mit MOBILEcharge. In dem Depot der ASEAG werden bis zu 150 Ladepunkte entstehen, die unter anderem mit VDV 463 und VDV 261 arbeiten. Bis Ende Juli 2023 werden Meilensteine wie die Einrichtung einer Serverinstanz, Umsetzung der Netzwerkanforderungen, Zertifikationserstellung und -bereitstellung, Konfiguration der Ladesäulen, Kommunikationstests und Fahrzeugtests abgehakt.
https://youtu.be/ssgXVogLvd8
Hier geht’s zur ASEAG: https://www.aseag.de/ Wir freuen uns sehr auf dieses gemeinsame Projekt!

Reibungsloses Zusammenspiel

In diesem interessanten Artikel in der Regionalverkehr geht es um die unerlässliche Interoperabilität und die Verflochtenheit der verschiedenen Systeme in der E-Mobilität. Warum intelligente Ladekonzepte bei Schnittstellen so wichtig sind, welche Herausforderungen weiterhin zu meistern sind und welchen Ausblick es für die Zukunft gibt. 

Hier geht es zu Website des Regionalverkehr: https://www.regionalverkehr.de

Out Now: Unsere Ausschreibungshilfe für Lademanagementsysteme bei Busflotten

Unterstützung bei der Erstellung von Angeboten  Sie brauchen Unterstützung bei der Erstellung von Ausschreibungen? Kein Problem! Wir haben unsere Erfahrung genutzt und etwas vorbereitet.  Mit unserer Ausschreibungshilfe haben wir eine Art Leitfaden kreiert, der Sie durch alle wichtigen Punkte und Anforderungen führt.
Ausschreibungshilfe_Lademanagementsystem_Titel
Für mehr Unterstützung nutzen Sie gerne unser Kontaktformular oder wenden Sie sich an unseren zuständigen Sales Manager.  Kontaktdaten:Maximilian Haagmaximilian.haag@carmedialab.comTel. +49 7251 7240-161

Whitepaper: Einführung Lademanagement E-Busse

Ziel ist die Implementierung eines intelligenten Ladekonzepts. Iteratives Vorgehen und enge Kommunikation der Beteiligten, Interoperabilität der Systemkomponenten und die Einbindung erfahrener Partner spielen dabei eine entscheidende Rolle. Mit der Softwareanwendung MOBILEcharge ist CarMedialab seit 2019 an verschiedenen Projekten weltweit beteiligt, denn bei immer mehr Verkehrsunternehmen setzt sich die Erkenntnis durch, dass die flottenweite Steuerung dieser neuen Art des Betankens so komplex ist, dass die Unterstützung durch ein intelligentes Lademanagementsystem erforderlich ist. Spielen Sie mit dem Gedanken, Ihre Busflotte auf Strom umzustellen?Lesen Sie mehr im Whitepaper:

Gutes Bus-Lademanagement ist kompatibel mit bestehenden Systemen

Zukunftsfähiges Lademanagement dank VDV-Normen Nutzer unseres Lademanagements MOBILEcharge profitieren von der Interoperabilität der Software, um viele Elektrobusse effizient zu laden. Aber was bedeutet das genau? Interoperabilität bedeutet allgemein, dass ein System mit anderen Systemen zusammenarbeiten kann. Wenn die Schnittstellen des Systems offen sind, kann die Zusammenarbeit mit zwei oder mehr Programmen bzw. Systemen funktionieren. Somit können mehrere Systeme integriert werden, ohne Probleme beim Zugriff oder der Implementierung. Interoperabilität ermöglicht Integration bestehender Systeme Somit werden z.B. bei der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) auf vier Betriebshöfen mit über 100 Ladepunkten E-Busse sowie auch PKWs geladen. Für eine optimale Funktionsweise sorgen verschiedene Schnittstellen: VDV 463 zwischen Lademanagement und Depotmanagementsystem (DMS) beim Kunden und VDV 261 zur Kommunikation zwischen Lademanagement und Fahrzeug, um die Vorkonditionierung (Innenraum und Batterie werden rechtzeitig temperiert) zu steuern. Die Einhaltung dieser VDV-Normen ermöglicht einen hohen Grad an Interoperabilität. Auch GoRaleigh aus den USA steuert und überwacht die Ladeaktivitäten der E-Busse mit MOBILEcharge in Verbindung mit der Leitstelle. Änderungen können permanent vorgenommen werden, sodass immer kostensparend geladen werden kann.
Bequem E-Busse laden und überwachen Durch unser Lademanagement MOBILEcharge können alle Ladevorgänge nicht nur primär gesteuert, sondern auch in Echtzeit überwacht werden. Durch Laden mit verringerter Stromstärke wird die Lebenszeit der Batterie erhöht und gleichzeitig der Gesamtbedarf an Energie niedriger. Dein Ansprechpartner: Maximilian Haag Tel. +49.7251.7240.161 maximilian.haag@carmedialab.com