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Tag: MOBILEcharge

Ladeinfrastruktur optimal nutzen mit dem Multi-Operator Support

CarMedialab ist stolz darauf, im Bereich der E-Mobilität an der Spitze der Innovation zu stehen. Wir freuen uns, die neueste und weltweit einzigartige Funktion von MOBILEcharge zu präsentieren: den Multi-Operator Support, auch als „Mandantenfähigkeit” bekannt. Den Wandel der Mobilität meistern Durch den schnellen Wandel der Mobilität werden viele Verkehrsbetriebe mit der Herausforderung konfrontiert, ihre Ladeinfrastruktur effektiv und sicher zu nutzen. Dies gilt insbesondere, wenn sie in einem Depot mit mehreren Busbetreibern arbeiten oder gar in verschiedenen Städten mit heterogenen Depots präsent sind. Volle Kontrolle über Ihre Busflotte Genau hier setzt der Multi-Operator-Support an. Er ermöglicht es den Betreibern, ihre Fahrzeuge nur an bestimmten, ihnen zugewiesenen Punkten zu laden. Während die Busbetreiber die volle Kontrolle über ihre Fahrzeugflotte behalten, bewegen sich die Busse ausschließlich innerhalb der ihnen vorgegebenen Lastgrenzen. Doch das ist noch nicht alles: Jeder Betreiber kann individuelle Tarife oder Schnittstellen zugewiesen bekommen, wodurch das System individuell anpassungsfähig wird. Die zentrale Lösung Für Verkehrsbetriebe, die in mehreren Städten vertreten sind und verschiedene Depots betreiben, bietet der Multi-Operator Support die eine zentrale Lösung. Alles lässt sich bequem über das System MOBILEcharge steuern und überwachen, egal wie verteilt oder unterschiedlich die Depots auch sein mögen.
 
 
Einzigartig und smart Mit dem Multi-Operator Support von MOBILEcharge erhalten Verkehrsbetriebe eine Funktion, die bislang einzigartig in der Branche ist. Sie bietet eine intelligente und zugleich einfache Möglichkeit, die Ladeinfrastruktur optimal zu nutzen und vereinfacht die komplexen Herausforderungen des Lademanagements. Bei CarMedialab finden Sie Lösungen, die nicht nur smart, sondern auch benutzerfreundlich sind. Wir begleiten Sie in die Zukunft der E-Mobilität.Bleiben Sie dran für weitere spannende Updates!
Der Multi-Operator Support für MOBILEcharge

Schritt für Schritt zu Ihrer Elektrobusflotte

E-Mobilität ist nicht mehr nur eine Option – sie ist der Weg in eine nachhaltige Zukunft. Unser neuestes Whitepaper „Schritt für Schritt zu Ihrer Elektrobusflotte” dient als umfassender Leitfaden für alle, die bereit sind, diesen entscheidenden Schritt zu gehen. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die notwendigen Schritte beim Übergang zur Elektromobilität. Darüber hinaus geben wir wertvolle Einblicke in die effektive Planung und Umsetzung von Ladevorgängen, ergänzt durch nützliche Tipps und bewährte Strategien, die auf der Expertise von CarMedialab basieren. Jetzt kostenlos herunterladen.

Einsparungen durch Peak Shaving und Lastverschiebung

In der modernen Energielandschaft sind zwei Schlüsselstrategien entscheidend, um den Energieverbrauch effizient zu steuern: Peak Shaving und Lastverschiebung. Doch was bedeuten diese Begriffe und wie hängen sie mit dem Laden von Elektrobussen zusammen? Wie funktioniert Peak Shaving? Peak Shaving zielt darauf ab, den Energieverbrauch in Zeiten hoher Nachfrage zu reduzieren. Das Hauptziel ist es, sicherzustellen, dass die Kapazität des Stromnetzes nicht überschritten wird, was zu Netzüberlastungen und -ausfällen führen kann. Durch die gezielte Verteilung der Energienachfrage kann Peak Shaving die Gesamtkosten sowohl für Versorgungsunternehmen als auch für ihre Kunden erheblich senken. Mit Hilfe eines Energiemanagementsystems können Verbraucher ihren zukünftigen Stromverbrauch prognostizieren und steuern. Dies ermöglicht es, Lastspitzen zu vermeiden, indem beispielsweise bestimmte Prozesse zeitlich verschoben oder der Stromverbrauch in Spitzenzeiten gedrosselt wird. Ist Peak Shaving sinnvoll? Ja, und das aus mehreren Gründen. Peak Shaving kann Überlastungen des Stromnetzes verhindern und dadurch die Lebensdauer von Batterien verlängern. Für Unternehmen und Institutionen kann es auch zu erheblichen Einsparungen bei den Verbrauchsgebühren führen. Es ist ein wertvolles Instrument, das insbesondere für Unternehmen von großem Nutzen sein kann. Lastverschiebung: Nutzen Sie die günstigen Zeiten Im Gegensatz zum Peak Shaving verlagert die Lastverschiebung den Energieverbrauch von Zeiten hoher Nachfrage auf Zeiten mit geringerer Nachfrage. Dies bietet den Vorteil, dass Unternehmen von niedrigeren Stromtarifen profitieren und gleichzeitig das Netz entlasten können. E-Bus-Laden optimieren Wie stehen Peak Shaving und Lastverschiebung im Kontext mit Elektrobussen?Für Verkehrsunternehmen ist die Frage zentral: Wie können Elektrobusse kosteneffizient geladen werden? Ein ausgeklügeltes Lademanagementsystem ist hier der Schlüssel. Durch gezielte Ladeprofile für Ihr gesamtes Depot verhindern Sie Lastspitzen und nutzen das Peak Shaving optimal aus. Individuelle Ladeprofile steuern präzise, wann und wie intensiv jeder Bus geladen wird, sodass er pünktlich und vollständig geladen seinen Dienst antreten kann – das ist effektive Lastverschiebung in Echtzeit. Nutzen Sie diese Strategien und sichern Sie Ihrem Unternehmen nicht nur Effizienz, sondern auch erhebliche Kosteneinsparungen beim Laden Ihrer E-Bus-Flotte.Mehr Informationen zum Lademanagementsystem von CarMedialab finden Sie hier: MOBILEcharge. Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich gerne über das Kontaktformular an uns.

CarMedialab und INIT liefern energieeffiziente Softwarelösungen nach Vancouver, Washington

C-TRAN, der führende Anbieter von öffentlichen Verkehrsmitteln in Clark County und der Region Vancouver-Portland, hat seine Flotte um zehn neue vollelektrische Busse erweitert. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Erreichung des Ziels einer vollständig emissionsfreien Flotte bis 2040. Die neuen E-Busse sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch effizient und leise, mit einer Reichweite von 200 Meilen.Um die Effizienz und Leistung seiner Busse zu maximieren, hat C-TRAN sich für die Zusammenarbeit mit CarMedialab und INIT für zwei Lösungen entschieden.C-TRAN wird das Fahrzeugmonitoring MOBILEvhm in seiner Flotte einsetzen. Dieses System ermöglicht es die Leistungen Busse, unabhängig davon, ob es sich um ihre Diesel- oder Elektrobusse handelt, jederzeit im Blick zu behalten.Des Weiteren wird C-TRAN auch das Fahrerassistenzsystem MOBILEefficiency nutzen. Dieses System unterstützt die Fahrer dabei, eine energieeffiziente Fahrweise zu erlernen und beizubehalten. “Nachhaltigkeit steht für uns als ÖPNV-Anbieter im Mittelpunkt, und batterieelektrische Busse sind für unsere emissionsfreie Zukunft von entscheidender Bedeutung”, so Eric Florip, Manager für Kommunikation und Marketing bei C-TRAN. “Wir freuen uns, mit INIT und CarMedialab zusammenzuarbeiten, um die Leistung dieser Fahrzeuge sowie das Fahrerlebnis für unsere Fahrgäste zu verbessern.”Diese Partnerschaft zwischen C-TRAN, CarMedialab und INIT ist ein klares Zeichen für das Engagement dieser Organisationen für eine nachhaltige und effiziente Zukunft des öffentlichen Verkehrs. Mit der Einführung dieser neuen Technologien wird C-TRAN in der Lage sein, seinen Fahrgästen einen noch besseren Service zu bieten, während gleichzeitig die Umweltbelastungen minimiert werden.

CarMedialab revolutioniert den elektrischen ÖPNV in Israel

Wir freuen uns, dass wir die Ausschreibung gewonnen haben und ab sofort die Elektrifizierung des Nahverkehrs in Israel gemeinsam vorantreiben werden. Ladestationen in ganz Israel werden vernetzt Ayalon Highways, ein landesweit tätiger Infrastrukturhersteller in Israel, hat CarMedialab beauftragt, das Lademanagementsystem MOBILEcharge in Hunderten von Ladestationen für Elektrobusse zu integrieren. Dies wird in Dutzenden von Depots im ganzen Land geschehen, um so einen reibungslosen Betrieb und eine effiziente Nutzung der Elektrobusflotte sicherzustellen.„Wir haben uns für das Lademanagementsystem von CarMedialab für all unsere Busdepots in ganz Israel entschieden. MOBILEcharge wird uns helfen, eine maximale Anzahl an Bussen pünktlich zur Verfügung zu stellen und das bei minimaler Nutzung des Stromnetzes sowie minimalen Kosten. Möge die Revolution der Elektromobilität beginnen! – Shirley W., Produkt Manager bei Ayalon Highways
Die Ladestationen der E-Busse in Tel Aviv
Effizienz steigern und Kosten einsparen MOBILEcharge ist ein intelligentes Lademanagementsystem, das nicht nur das Laden der Elektrobusse überwacht und steuert, sondern auch verschiedene Schnittstellen integrieren kann. Diese Schnittstellen ermöglichen eine nahtlose Kommunikation mit dem Depotmanagement sowie weiteren relevanten Systemen. Somit können Betreiber ihre elektrischen Flotten besser verwalten, den Betriebsablauf optimieren, die Effizienz steigern und gleichzeitig Kosten einsparen. Mehrere Betreiber nutzen dieselbe Infrastruktur MOBILEcharge wird im Multi-Tenant-Modus eingeführt, um die Nutzung der gleichen Ladeinfrastruktur durch mehrere Betreiber zu unterstützen. Die Ladestationen werden den Betreibern auf der Grundlage einer Konzession zugewiesen, die für einen bestimmten Zeitraum oder sogar nur für einen einzelnen Ladevorgang reserviert ist. Dadurch sehen, kontrollieren und verwalten die Betreiber nur ihre Stationen und Prozesse. Sie nutzen ihre eigenen Energietarife und erhalten ihre jeweiligen Rechnungen auf der Grundlage der verbrauchten Energie. Elektrischer ÖPNV fürs Klima Diese wegweisende Partnerschaft zwischen Ayalon Highways, dem Verkehrsministerium von Israel, CarMedialab und Optibus ist ein bedeutender Schritt in Richtung eines umweltfreundlicheren öffentlichen Nahverkehrs. Der elektrische ÖPNV reduziert nicht nur die CO2-Emissionen, sondern verbessert auch die Luftqualität und trägt zur Bekämpfung des Klimawandels bei. Partnerschaft mit Optibus Optibus, ein renommiertes Unternehmen, das eine SaaS-Plattform anbietet, wird dabei helfen, die Fahrer- und Fahrzeugplanung sowie die Einsatzoptimierung zu verbessern. Die detaillierten Einblicke in die Betriebsabläufe, Pünktlichkeit und Kosten ermöglichen es den Betreibern, den öffentlichen Verkehr effizienter zu gestalten und den Bedürfnissen der Fahrgäste gerecht zu werden. MOBILEcharge erhält Dispatching-Informationen von der Optibus-Plattform, um die Ladevorgänge je nach Abfahrtszeit zu optimieren.CarMedialab ist stolz darauf, Teil dieses einzigartigen Projekts zu sein und seine Expertise im Bereich der Elektromobilität einzubringen. Wir sind fest davon überzeugt, dass der elektrische ÖPNV die Zukunft des Nahverkehrs ist und setzen uns mit unseren innovativen Lösungen dafür ein.Gemeinsam mit Ayalon Highways, dem Verkehrsministerium von Israel und Optibus freuen wir uns auf eine erfolgreiche Umsetzung dieses Projekts.
Die E-Busse stehen im Depot in Tel Aviv bereit

Lademanagementlösung von CarMedialab setzt sich international durch

Verkehrsunternehmen in Belgien, Israel und im Senegal entscheiden sich für MOBILEcharge Elektromobilitätslösungen von INIT und CarMedialab werden von immer mehr Verkehrsunternehmen eingesetzt. Im Laufe weniger Wochen haben sich gleich drei Nahverkehrsbetreiber aus aller Welt für das Lademanagementsystem MOBILEcharge der CarMedialab GmbH, einem Unternehmen der INIT Gruppe, entschieden: Société des Transports Intercommunaux de Bruxelles / STIB Brüssel (Belgien), DAKAR MOBILITÉ (Senegal)sowie Ayalon Highways Tel Aviv in Kooperation mit dem Israel Ministry of Transport and Road Safety (Israel) werden mit MOBILEcharge ihre Ladevorgänge steuern und überwachen. Das Projekt in der senegalesischen Hauptstadt Dakar ist das erste der INIT Gruppe in Afrika. Mit Ausnahme der Antarktis ist INIT nun auf allen Kontinenten erfolgreich unterwegs. Nachhaltige Lösungen weltweit Die Projekte werden nicht nur die Nachhaltigkeit im ÖPNV erhöhen, sondern auch dazu beitragen, die Städte nachhaltig zu verändern, etwa in Dakar. Dort ist der Verkehrsbetrieb DAKAR MOBILITÉ dabei, mithilfe eines Bus Rapid Transit-Projekts das öffentliche Busnetz zu elektrifizieren und gleichzeitig Maßnahmen gegen die Überlastung der Straßen und die Umweltverschmutzung zu schaffen. Im Rahmen des Projekts werden bis 2025 ca. 150 Elektrobusse eingesetzt, mit deren Hilfe sich jährlich 59.000 Tonnen CO2 einsparen lassen. Langfristig möchte Dakar die Busflotte sogar mit 100% Sonnenenergie aufladen. Auf dem afrikanischen Kontinent ist dies bislang das erste Projekt dieser Art.In Israel werden in einem gemeinsamen Projekt mit dem Israel Ministry of Transport and Road Safety und Ayalon Highways Hunderte von Ladepunkten für E-Busse mit dem intelligenten Lademanagement angebunden. Nach und nach werden zahlreiche Ladepunkte in den Depots des ganzen Landes integriert werden.Die Société des Transports Intercommunaux de Bruxelles (STIB), einer der größten Betreiber von öffentlichem Nahverkehr in Belgien, hat kürzlich einen Rahmenvertrag für MOBILEcharge geschlossen. In den nächsten 10 Jahren werden dort bis zu 1.000 Fahrzeuge und 500 Ladeeinrichtungen von verschiedenen Herstellern integriert. Noch in diesem Jahr sollen 50 Ladepunkte für bis zu 100 Fahrzeuge im Depot „Marly“ entstehen und mithilfe von MOBILEcharge kostenoptimiert geladen werden.Schon jetzt wird MOBILEcharge bei zahlreichen Unternehmen in Europa und den USA zum intelligenten Lademanagement verwendet. Sie verlassen sich aber nicht nur auf das leistungsfähige Tool, sondern setzen auch auf die Umsetzungskompetenz von CarMedialab. Das Unternehmen hat sich bei Aufbau und Anbindung komplexer Systemlandschaften einen Namen gemacht, setzt sich für Interoperabilität ein und wirkt intensiv bei der Entwicklung offener Systeme und (VDV-)Schnittstellen mit. MOBILEcharge, System für intelligentes Lademanagement
Mit MOBILEcharge vertrauen Neu- und Bestandskunden auf eine bewährte Lösung. Sie gewährt ein kosteneffizientes Lademanagement und stellt sicher, dass alle Busse stets pünktlich, ausreichend geladen und vorkonditioniert zur Verfügung stehen. Zugleich werden kostentreibende Lastspitzen vermieden. Für eine intelligente Steuerung der Ladevorgänge lässt sie sich an das Depotmanagementsystem MOBILE-DMS anbinden. Denn dort sind die Informationen über die geplanten Umläufe des Folgetages und der damit einhergehende Ladebedarf bekannt. MOBILEcharge ist Bestandteil von INITs integrierter Produktsuite für Elektromobilität eMOBILE. Mit diesem integrierten Gesamtsystem lassen sich alle betrieblichen Anforderungen der E-Mobilität abdecken, E-Busse wirtschaftlich einführen und effizient betreiben. INIT und CarMedialab als Vorreiter im Bereich Elektromobilität INIT Vertriebsvorstand und stv. Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Greschner ist stolz auf die Aufträge und unterstreicht die Bedeutung emissionsfreien Nahverkehrs:„Die Verantwortlichen ehrgeiziger Zukunftsprojekte in Brüssel, Dakar und Tel Aviv haben sich zur Elektrifizierung der Busflotte für Lösungen der INIT Gruppe entschieden. Wir freuen uns über dieses Vertrauen und darauf, diese und weitere Unternehmen bei Aufbau und Betrieb ihrer Elektrobusflotten und damit bei einem wesentlichen Faktor für die Verkehrswende unterstützen zu dürfen. Mit diesen Aufträgen können wir als INIT Gruppe unsere Vorreiterrolle im Bereich Elektromobilität weiter ausbauen.“

BRT-Projekt in Dakar, Senegal nimmt Form an

Vorstellung des ersten von insgesamt 158 elektrischen Bussen Das Unternehmen DAKAR MOBILITE möchte mithilfe des Bus Rapid Transit-Projekts nachhaltige Lösungen für den Personenverkehr, die Überlastung der Straßen und die Umweltverschmutzung schaffen. Am 4. April 2023 wurde anlässlich Senegals 63. Unabhängigkeitstages nun der erste 100% elektrische Bus vorgestellt. Dakar feierte dies mit einer großen Parade. Insgesamt sind 158 Elektrobusse innerhalb des Projekts geplant. In den rund 19 Meter langen Fahrzeugen mit einer Reichweite von jeweils 250 Kilometer, finden 150 Passagiere Platz. Die modern ausgestatteten E-Busse bieten Zugang für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, eine Klimaanlage, WLAN sowie USB-Anschlüsse an Bord. Mithilfe der Elektrobusse können jährlich 59.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Langfristig möchte Dakar sogar aus 100% Solarenergie laden. Auf dem afrikanischen Kontinent ist dies bislang das erste Projekt dieser Art. Zudem werden rund 1.000 neue Arbeitsplätze während der Betriebsphase geschaffen.  Wir sind stolz ein Teil dieses einzigartigen Projekts zu sein und hierfür unser innovatives Lademanagementsystem MOBILEcharge zur Verfügung zu stellen. Damit können die Ladeinfrastruktur und -prozesse in Echtzeit überwacht und verfolgt werden, wodurch eine optimale Organisation der Flotte möglich ist. Zudem sorgt das Lademanagement dafür, dass die Busse stets bedarfsgerecht, kostengünstig und batterieschonend geladen werden.  Vergangene Woche besuchte unser Geschäftsführer Henri Depe Tchatchu das Büro von Dakar Mobilité um den Stand des Projekts sowie Schnittstellen zu Partnersystemen zu besprechen. Wir freuen uns auf das spannende Projekt und den Start der ersten hundertprozentigen elektrischen Buslinie in Afrika!
Hier geht’s zum Video des CETUD, dem Exekutivrat für nachhaltigen städtischen Verkehr in Dakar: https://www.youtube.com/watch?v=r8ao14qAPAQ

Standard-Schnittstellen beim Laden von Elektrobussen

E-Bus Depots benötigen ein intelligentes Lademanagementsystem als zentralen Knotenpunkt in der Datenkommunikation. Das zeigt die Erfahrung der letzten Jahre Praxisarbeit. Erfahren Sie mehr über die Standard-Schnittstellen beim Laden von E-Bussen, damit alle beteiligten Systeme reibungslos zusammenwirken können.Nutzen Sie unser kostenloses Whitepaper!

Brüssels Fahrgäste nutzen nachhaltigen öffentlichen Nahverkehr

CarMedialab und INIT laden zukünftig die E-Busflotte der STIB in Brüssel STIB Brüssel, einer der größten Betreiber von öffentlichem Nahverkehr in Belgien, hat kürzlich einen Rahmenvertrag für das Lademanagementsystem MOBILEcharge geschlossen. In den nächsten 10 Jahren werden dort bis zu 1.000 Fahrzeuge und 500 Lader von verschiedenen Herstellern integriert. Noch in diesem Jahr sollen 50 Ladepunkte für bis zu 100 Fahrzeuge im Depot “Marly” entstehen. Die Schnittstellen VDV 463 sowie VDV 261 werden hierbei hinsichtlich des Depotmanagementsystems und zur Vorkonditionierung der Fahrzeuge integriert. CarMedialab und INIT freuen sich über den Auftrag und darüber, Brüssels Fahrgästen in Zukunft einen zuverlässigen und nachhaltigen öffentlichen Nahverkehr zu bieten. Mehr Infos zu den Vorteilen eines Lademanagementsystems in unserem kostenlosen PDF Kosteneinsparpotentiale eines Lademanagementsystems und unter https://www.carmedialab.com/public-transport/lademanagement/

Einfacher und schneller Zugang zu Bus-Daten dank VDV 238

Eine Norm, die aus technischer und betrieblicher Sicht notwendig war In dieser brandneuen VDV-Schrift geht es um die Datenkommunikation in Bussen. Der Verband deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hat in der Ausgabe 1/2023 die neue Empfehlung zu diesem wichtigen Thema veröffentlicht. Mitglieder des Verbands sind Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs und entwickeln auf Basis von vorhandenen Bedürfnissen neue Branchennormen. Mobile Datenverbindungen werden immer häufiger genutzt, um im Notfall schnell reagieren zu können. Diese Möglichkeit der Echtzeit Datenübertragung sind wertvoll, denn sie werden für die kontinuierliche Verbesserung von Prozessen und Vermeidung von Problemen genutzt. In der Vergangenheit kam es oft zu dem Problem, dass zeitintensive „Verhandlungen“ zwischen Verkehrsbetrieb und Fahrzeughersteller über den Zugriff auf die Fahrzeugdaten stattgefunden haben, da keine einheitliche Regelung verfügbar war. Damit ist jetzt dank VDV 238 Schluss.  Vorteile durch VDV 238:Ereignisse vorhersehen Ein Nutzen von Fahrzeugdaten ist beispielweise die sogenannte „Prädiktive Instandhaltung“. Aus historischen und aktuellen Daten wird eine Prognose für Ereignisse in der Zukunft möglich. Einfache Handhabung Firmen, die Neulinge im Bereich E-Mobilität sind, erhalten durch diese Rahmenempfehlung eine Art Leitfaden und können Fehler durch bereits vorhandenes, geteiltes Know-how vermeiden. Sicherheit Es steht von vorneherein fest, welche Daten empfangen werden und damit im Anfangsprozess eingerichtet werden. Die zu übergebenen Daten sind bereits definiert und müssen nicht mehr einzeln zwischen den Verkehrsbetrieben und dem Fahrzeughersteller verhandelt werden. Ein Standard gibt immer Sicherheit, da die technischen Details festgelegt sind und damit eine Interoperabilität sichergestellt wird. Herstellerunabhängigkeit Jeder Betrieb kann seine eigene Lösung wählen, ohne auf ein bestimmtes System beschränkt zu sein. Auch wenn mehrere Fahrzeuge von unterschiedlichen Herstellern in einer Flotte enthalten sind, werden die gleichen Daten empfangen. Transparenz Nur die Informationen, die gewünscht sind, gelangen an die Betreiber. Außerdem werden erste Gespräche im Rahmen von Ausschreibungen einfacher für alle Parteien. Flotteneffizienz, -amortisation und KI-Entwicklung Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die Überwachung und Analyse die Flotteneffizienz durch Fehlervermeidung gesteigert wird. Zudem können mehr qualitative Daten dabei helfen, künstliche Intelligenz zu entwickeln. Diese VDV-Schrift 238 ist ein sehr wichtiger Schritt, denn die Analyse der Fahrzeugdaten ermöglicht Verkehrsunternehmen, wichtige Schlüsse zu ziehen und datenbasierte Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und für Soft- und Hardwarehersteller wird die Marktneutralität sichergestellt. Wir freuen uns sehr, ein Teil dieser Entwicklung zu sein und hoffen, diese Schrift bald in vielen Ausschreibungen zu sehen. Die komplette VDV-Schrift finden sie hier: https://knowhow.vdv.de/documents/238/