Neue Funktion der Flea 3: Positionsbasiertes Triggern

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Das neue Jahr 2019 startet mit einer neuen Innovation zur Flea 3: Mit unserem neuen GeoFenceMonitor (kurz GFM) ist es nun möglich, positionsbasiert Auslöser, sogenannte Trigger, zu generieren. 

Die Einsatzmöglichkeiten des GeoFenceMonitors sind grenzenlos.
Das geografische Triggern ermöglicht unseren Kunden Flexibilität
in Ihren Testfahrt-Erprobungen.

Sandro Anders, Embedded Systeme

Das Prinzip ist einfach: Mit unserem neuen GeoFenceMonitor wird ein GeoFence erstellt, der bestehend aus GPS-Koordinaten und umgebenden Radius, einen lokalen Bereich markiert. 

Durchquert das Testfahrzeug mit der eingebauten Flea 3 nun einen solchen GeoFence, so wird, je nach Konfiguration, entweder beim Betreten oder Verlassen des Bereichs oder in beiden Fällen, die Aktion ausgeführt. 

Als Aktion wird das Senden einer oder mehrerer vorkonfigurierten CAN/UDP-Nachrichten definiert. Dabei kann das Versenden entweder einmalig oder zyklisch erfolgen.

So könnte man zum Beispiel, um ein einfaches Anwendungsbeispiel zu erwähnen, einen Kreuzungs-GeoFence definieren, bei dem man informiert wird, sobald sich ein Testfahrzeug dem Kreuzungsbereich annähert bzw. diesen wieder verlässt. 

Ihr Vorteil in diesem ortsbasierten Triggern liegt dabei im geografischen Monitoring Ihrer Flotte. Sie können somit örtliche Gegebenheiten in die Testreihen aufnehmen und damit das Verhalten von Komponenten ihrer Fahrzeuge (bspw. Lidar/Radar Sensorik) ortsspezifisch auswerten. 

Ein Mehrwert ergibt sich zusätzlich in Kombination mit unserer WebCAM-Funktion.

Die Möglichkeit mehrere GeoFences unterschiedlicher Größen zu definieren und beliebig mit Aktionen zu kombinieren, sorgt für jede Menge Flexibilität hinsichtlich Ihres Anwendungsgebietes. 

Eine Funktion, die viele neue Möglichkeiten mit sich bringt. 

Interessiert? Finden Sie mehr über die Flea 3 auf unserer Webseite heraus:

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